21 Fragen – oder was Sie schon immer über die Waldorfschule wissen wollten:

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Waldorfeltern – nicht anders, aber besonders

Wenn Eltern sich entscheiden, ihr Kind an eine Waldorfschule zu schicken, sind dem viele Überlegungen und Informationen vorausgegangen. Vielleicht kennt man aus dem persönlichen Umfeld Familien, deren Kinder eine Waldorfschule besuchen, war selbst auf einer Waldorfschule  oder ist durch den Waldorfkindergarten mit dieser Pädagogik in Berührung gekommen.

  • Was bedeutet es aber für Eltern, ein Kind auf der Waldorfschule zu haben?
  • Wie reagieren das Umfeld, der Freundeskreis und die Verwandten?
  • Was bedeutet dieser Schritt für die eigene Lebensgestaltung?
  • Wie kann sich jedes Elternteil in die Gemeinschaft einbringen?
  • Auf diese und weitere Fragen gibt dieser Blickpunkt „Von Eltern für Eltern“ Antworten.

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Ein interessanter Artikel erschien im Mai 2020 in der Süddeutschen Zeitung. Befragt wurde Christiane Kutik, Autorin zahlreicher schöner und inspirierender Bücher zur Kindererziehung, die im Verlag Freies Geistesleben erschienen sind. Das bekannteste ist wohl ihr schönes “Das Jahreszeitenbuch”.

Wie viel Spielzeug brauchen Kinder? (↑) 

Ein einfühlsamer Artikel aus der Erziehungskunst von Monika Kiel-Henrichsen, die auch ein sehr hilfreiches Buch zu diesem Thema veröffentlicht hat.

Warum Kinder trotzen (↑)

Tafelbilder sind aus den Klassenzimmern der Unter- und Mittelstufe an Waldorfschulen kaum wegzudenken. Selbstverständlich, dass sie gemalt werden müssen, genauso selbstverständlich vom Klassenlehrer. Das Tafelbildmalen ist ein unausgesprochener, fester Arbeitsplatzbestandteil.

Ein aufschlussreicher Artikel zu Tafelbildern aus der Erziehungskunst (↑)